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Winterwetter hilft
der Werkstatt
 

Das für viele Kfz-Meisterbetriebe erfreuliche Karosserie- und Lackgeschäft wegen des strengen Winters war ein Thema der siebten gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse zur Karosserieinstandsetzung und Fahrzeuglackierung von Deutschem Kfz-Gewerbe (ZDK) und dem Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) am 25. Februar 2010 in Bonn. Unter der Leitung von ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk und Friedrich Nagel, Präsident des ZKF, standen unter anderem die Themen autoglasPlus, SmartRepair, Fairplay und Schadenmanagement sowie weitere Fachthemen der Fahrzeuglackierung und Karosserieinstandsetzung auf der Tagesordnung. Mit einem Fachvortag informierte Dr. Christoph Lauterwasser von der AZT Automotive GmbH, Ismaning, über die „Ökobilanz Autoreparatur“. Außerdem berichteten ZDK-Geschäftsführer Rudolf Schüssler und Technik-Referent Neofitos Arathymos über die Verbandsarbeit auf europäischer Ebene und hier insbesondere über die Auswirkungen der Euro 5- und Euro 6- Verordnung auf den Bereich Karosserie und Lack.
Im Bild (v.l.): Neofitos Arathymos (ZDK), Peter Schmidt (ZKF),
ZDK-Vorstand Reinhard Ott, ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk, Rudolf Schüssler (ZDK),
ZKF-Präsident Friedrich Nagel und Markus Ehmann (ZKF).
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Das Handwerk. Die
Wirtschaftsmacht. Von nebenan
 

Unter diesem Motto fragt die neue Imagekampagne des deutschen Handwerks, auf Plakaten, mit TV-Spots, Anzeigen und Kinowerbung was das Leben ohne Handwerk wäre. Auf der Tagung der Pressesprecher der hessischen Kfz-Innungen in Frankfurt wurde betont: Unsere Mobilität von heute wäre ohne Kfz-Handwerk undenkbar. Die Arbeit des Pressesprechers in der Kfz-Innung gewinne zunehmend an Bedeutung, weil die Autofahrer stärker denn je Informationen über aktuelle Fragen „rund ums Auto“ erwarteten. Um dem gerecht zu werden, gehen Zentralverband und alle Landesverbände des Kfz-Gewerbes im März mit einem komplett überarbeiteten Internetauftritt online – so auch die Seite www.kfz-hessen.de, die vielfältige Informationen zu Service und Autokauf ebenso bereithält wie zu Verkehrssicherheit und Umwelt-schutz.

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Dank für
30 Jahre Ehrenamt
 

Als erster Ansprechpartner für die lokale und regionale Presse in allen Fragen rund ums Auto gebührt Klaus Heschke (2. v. links) Dank. Seit 1980 hat sich Heschke als Pressesprecher der Innung Göppingen und später als Obermeister und im Vorstand verdient gemacht. Vor zwei Jahren wurde Heschke Pressesprecher und Vorsitzender des Ausschusses Öffentlichkeitsarbeit sowie Vorstandsmitglied im Verband des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg. Des Weiteren war Heschke im Porsche-Händlerverband aktiv. Präsident Harry Brambach (2. v. rechts) und Hauptgeschäftsführer Peter Flemming (rechts) vom Verband des Kfz-Gewerbes Baden-Württemberg sowie Ulrich Köster, Pressesprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes gratulierten mit anerkennenden Worten für das erfolgreiche ehrenamtliche Engagement und einer Jubiläumsurkunde.

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Mit einer
Urkunde ...
 

wurde Helmut Kimmina beim PR-Seminar des Kfz-Gewerbes in Dortmund überrascht. Dieter Paust (l.), Geschäftsführer des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, und Bruno Kemper, Pressesprecher des Kfz-Landesverbandes NRW (r.), zeichneten den 74-jährigen für seine langjährige und erfolgreiche Arbeit als Pressesprecher der Kfz-Innung Münster aus. Helmut Kimmina ist seit 30 Jahren in diesem Ehrenamt aktiv und der erste Ansprechpartner für die lokale Presse in allen Fragen rund um Auto und Mobilität.
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Aktiv für den
"Grünen Pfeil"
 

Sie haben sich mit Erfolg für die Kampagne "Ja zum Grünen Pfeil" in Niedersachsen stark gemacht: Karl-Heinz Bley, MdL und Vizepräsident des Landesverbandes Niedersachen-Bremen, Manfred Woltmann, Präsident des Landesverbandes Niedersachsen-Bremen, und Autohändler Gerhard Kunze aus Salzgitter (v.l.). Der Niedersächsische Landtag gab dem Antrag statt und will künftig den Grünpfeil stärker in das Bewusstein der Kommunen rücken. Beim PR-Seminar in Braunschweig, bei dem Pressesprecher und Obermeister der Kraftfahrzeug-Innungen aus Niedersachen-Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern tagten, stellen sie jetzt ihre Arbeit vor.

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Vier für Qualität 
Mit AUDI in Ingolstadt ist nun der vierte Automobilhersteller der Gütegemeinschaft Geprüfter Automobil Teile- und Zubehörverkäufer zertifiziert. Zuvor hatten sich bereits MAN Truck & Bus Deutschland, Volvo Car Germany und Daimler AG der Zertifizierung nach den Standards des VDA, VDIK sowie ZDK unterzogen. Gerade der Geprüfte Automobil Teile- und Zubehörverkäufer ist ein wichtiger Part für Kundenzufriedenheit und Geschäftsergebnisse für den Kfz-Handel! Ziel der Gütegemeinschaft ist es, mit einheitlichen Standards in der Weiterbildung gleichermaßen Vorteile für Hersteller, Handel, Verkäufer und Kunden zu schaffen. Die Verbände der Automobilwirtschaft haben die Gütegemeinschaft Ende 2008 gegründet und zertifizieren seit Februar 2009.

Im Bild (v.l.n.r.): Birgit Behrens, Geschäftsführerin Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, Christiane Nicolai, Mitarbeiterin Qualifizierung Handel AUDI, Silke Miksche, Leiterin Training Handel AUDI.
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Umweltschutz und
Verkehrssicherheit...
 

... im Autojahr 2010 waren Schwerpunkte des PR-Seminars der Pressesprecher und Obermeister der Kraftfahrzeug-Innungen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Für die 35 Teilnehmer der Tagung in Saarbrücken stand fest: Autofahrer erwarten stärker denn je Informationen über aktuelle Fragen rund ums Auto. Deshalb richten sich die Kfz-Meisterbetriebe auch in diesem Jahr wieder mit Angeboten an die Autofahrer. Neben dem bewährten Verkehrsicherheitsakton "Licht-Test" im Herbst informiert so eine "Sprit-Spar-City" Tour über sparsames Fahren. Die Aktion "Ja zum Grünen Pfeil" steht für einen besseren Verkehrsfluss und damit weniger Spritverbrauch.
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AU im Kfz-
Meisterbetrieb
 

Bei der nächsten Abgasuntersuchung (AU) wird keine sechseckige AU-Prüfplakette mehr auf das vordere Nummernschild geklebt. Das bedeute allerdings laut Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe nicht, dass die AU verschwinde. Vielmehr führten anerkannte Kfz-Meisterbetriebe weiterhin die AU als eigenständige Teiluntersuchung zur Hauptuntersuchung (HU) durch. Das sei auch sinnvoll, denn dort ließen sich evtuelle Mängel gleich erledigen. Neu ist, dass die Abgasuntersuchung jetzt an die Hauptuntersuchung (HU) gekoppelt ist, und frühestens im Monat vor dem HU-Termin durchgeführt werden darf. Zeit und Kosten können Autofahrer sparen, wenn sie die HU auch gleich in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung in Auftrag geben, in dem die Überprüfung von den Überwachungsorganisationen durchgeführt wird. Die Serviceleistung AU, durchgeführt durch einen Meisterbetrieb der Kfz-Innung, wird mit Nachweissiegel und Zangenprägung im anschließenden HU-Nachweis dokumentiert. Der Autofahrer erhält nur noch eine Pla-kette – nämlich die HU-Plakette für das hintere Kennzeichen, die die ordnungsgemäße Durchführung beider Prüfungen – HU und AU – belegt.

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Silber für
Klaus-Dieter Schaal
 

Klaus-Dieter Schaal, Obermeister der Kfz-Innung Stuttgart, ist mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) ausgezeichnet worden. ZDK-Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz (links) sagte bei der Übergabe der Auszeichnung: „Ich kann den Innungsmitgliedern nur gratulieren, dass sie einen Obermeister haben, der sich so ins Zeug legt.“ Schaal hat das Obermeister-Amt inzwischen seit 15 Jahren inne. Für Harry Brambach (rechts), ZDK-Vorstand und Präsident des Landesverbandes Baden-Württemberg, ist Klaus-Dieter Schaal ein „Musterbeispiel dafür, was ehrenamtliches Engagement leisten kann“. Unter Schaals Führung habe sich die Innung sowohl innerhalb des Landes als auch bundesweit eine Spitzenposition erarbeitet und gelte in vielen Fällen als Vorbild. Die Handwerkskammer Stuttgart hatte deswegen noch eine weitere Ehrung parat: Klaus-Dieter Schaal erhielt die Ehrenplakette „für vorbildliche Förderung des Handwerkes“.
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Keine Mobilität
ohne Handwerk
 

„Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ – hieß es auf der diesjährigen Pressesprecher-Tagung des Kfz-Gewerbes in Berlin-Brandenburg. Unter diesem Motto fragt die neue Imagekampagne des deutschen Handwerks, was das Leben ohne Handwerk wäre, wenn wir auf die Leistungen der rund fünf Millionen Handwerker in Deutschland verzichten müssten. Für die Pressesprecher und Obermeister der Kfz-Innungen in Berlin-Brandenburg steht fest: Unsere Mobilität von heute wäre ohne Handwerk undenkbar. Mit rund 50 Millionen Kraftfahrzeugen bewegen wir uns in Deutschland von A nach B. Das sichern bundesweit etwa 39 000 Kfz-Meisterbetriebe. Im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe sind 460 000 Beschäftigte im technischen und kaufmännischen Bereich – davon rund 90 000 Auszubildende – verlässliche und leistungsfähige Partner der Autofahrer.
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Walter Stoy
wird 75 Jahre
 

Walter Stoy (rechts) feierte am 18. Januar 2010 seinen 75. Geburtstag. In seiner aktiven Laufbahn engagierte sich der ZDK-Ehrenvorsitzende und Ehren-Bundesinnungsmeister viele Jahrzehnte für das Kraftfahrzeuggewerbe und prägte das Verbandsleben entscheidend mit. Stoy hatte zahlreiche Funktionen im Verband inne: Der ehemalige Kfz-Unternehmer war von 1990 bis 2002 Bundesinnungsmeister und ZDK-Vizepräsident, er führte zehn Jahre das Bayerische Kfz-Gewerbe als Präsident und wurde 1992 Präsident der Handwerkskammer Unterfranken in Würzburg. Für sein erfolgreiches Engagement erhielt Stoy diverse Auszeichnungen. So wurde er 1986 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2003 mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse ausgezeichnet. Sein Engagement beschränkte sich nicht auf das Kfz-Gewerbe: Von 1994 bis 2006 war Stoy Präsident der Handwerkskammer Unterfranken. Zudem war zahlreiche Jahre Präsident des Bayerischen Handwerkstages. Jahrelang arbeitete er im Redaktionsbeirat des »kfz-betrieb« sowie des „Autofachmann“ und „Autokaufmann“ mit.
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Aktuelle
Branchenthemen...
 

...standen auf der Tagesordnung des Jahresgesprächs der Spitzenvertreter von ADAC und ZDK, das am 12. Januar 2010 im Haus der Kfz-Verbände in Bonn stattfand. Angeführt von ZDK-Präsident Robert Rademacher und ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhardt tauschten sich die Delegationen unter anderem über die Zukunft der Kfz-GVO nach dem 31. Mai 2010, den Zugang zu Reparaturinformationen auf Basis Euro 5/6 sowie Umweltzonen und die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern aus. Technische Themen, wie etwa die Herausforderung der Werkstätten auf dem Gebiet neuer Antriebstechnologien und die ADAC-Rettungskarte mit allen bergungsrelevanten Informationen für Rettungskräfte bei Verkehrsunfällen, rundeten das traditionelle Treffen ab. An dem Gespräch nahmen teil (hinten v.l.) Thomas Burkhardt, ADAC-Vizepräsident für Technik, ZDK-Präsident Robert Rademacher, ADAC-Geschäftsführer Stefan Wunderlich, ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz, Ulrich May, Leiter Juristische Zentrale des ADAC, ZDK-Geschäftsführer Ulrich Dilchert, Dr. Reinhard Kolke, Leiter Test und Technik des ADAC, sowie (vorn v.l.) Thomas Müller, Vorsitzender der ADAC-Geschäftsführung, die ZDK-Vorstände Dr. Harry Brambach, Reinhard Ott und Jürgen Karpinski, ZDK-Geschäftsführer Rudolf Schüssler und Neofitos Arathymos, Abteilung Technik des ZDK. Nicht im Bild ZDK-Pressesprecher Ulrich Köster.
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Michael Lamlé feierte
60. Geburtstag
 

Seinen 60. Geburtstag feierte am 11. Januar Michael Lamlé. Der Jurist ist seit 1993 hauptamtlicher Geschäftsführer des Volkwagen- und Audi-Händlerverbandes, der heute rund 2.300 Mitgliedsbetrieben der Marken Volkswagen Pkw, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Audi vertritt. Seit 1995 ist er zudem Geschäftsführer des europäischen Volkswagen/Audi-Händlerbeirats. 2005 übernahm er schließlich neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer auch den Vorstandsvorsitz des deutschen Händlerverbandes.
In den letzten Jahren übernahm der engagierte Interessenvertreter zudem weitere Aufgaben für das Kfz-Gewerbe. Seit 2002 sitzt er im Händlerbeirat des Fachmagazins »kfz-betrieb«, dem Verbandsorgan des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK). 2007 wurde Lamlé als kooptiertes Mitglied in den ZDK-Vorstand berufen, dem er seit 2008 als ordentliches Mitglied angehört.
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Die "wichtige
Stimme" ...
 

... im brandenburgischen Verbandsleben und im Kraftfahrzeuggewerbe feierte 65. Geburtstag: Hans-Peter Lange, Präsident des Kfz-Landesverbandes Berlin-Brandenburg. Ministerpräsident Matthias Platzeck und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk gehörten zu den Gratulanten. Platzeck bescheinigte Lange in seinem Engagement für das mittelständische Kfz-Gewerbe eine "fröhliche Penetranz". Hülsdonk sprach von der bundesweit hohen Wertschätzung.

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Subaru geht
nach Wenden
 

Annelie Drehsen aus Wenden freut sich über einen Subaru Fo-rester 2,0 X "Active" im Wert von 27.600 Euro. Drehsen gewann den Hauptpreis aus dem Licht-Test-Gewinnspiel. In der Autogalerie Köhler übergaben Wilhelm Hülsdonk (links), Bundesinnungsmeister und Vizepräsident im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe und Bruno Kemper, Pressesprecher des Kfz-Landesverbandes NRW (2. von rechts) gemeinsam mit Jens Becker, Geschäftsführer Subaru Deutschland und Vizepräsident im Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK), den ersten Preis an die glückliche Gewinnerin.

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Öl hilft auch
bei Kälte ...
 

..., wenn der Autofahrer die richtige Wahl trifft. Besonders im Winter fehlt Batterien oft die nötige Kraft für den Motorstart. Die Auto-Experten der Kfz-Innung verwiesen jetzt in ihrer Serviceoffensive darauf, dass so genannte Leichtlauföle die Stromspender bei kalten Temperaturen um 25 Prozent entlasten und für einen schonenden Kaltstart sorgen. Grundsätzlich sollten Autofahrer rechtzeitig vor Wintereinbruch Zündkerzen, Batterie und Elektrik auf Schwachstellen von Fachleuten in den Kfz-Meisterbetrieben checken und das Motoröl kontrollieren lassen. Wer zu lange seinen Pkw mit altem oder zu wenig Öl bewege, riskiere im schlimmsten Fall einen Motorschaden.

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Brummis sind
Mängelriesen
 

Zum vierten Mal wurde der Licht-Test 2009 auch für Nutzfahrzeuge angeboten. Alarmierende Bilanz: 40,1 Prozent hatten Mängel an der Beleuchtungsanlage. Mit diesem Ergebnis stehen „Brummis“ schlechter da als Pkw. Im ersten Test-Jahr 2006 wurden noch 23,1 Prozent der Nutzfahrzeuge mit Licht-Mängeln getestet, 2007 waren es 34 Prozent. Grund genug, den Licht-Test 2010 erneut für Nutzfahrzeuge anzubieten. Diese kostenlose Überprüfung im Oktober zählt zu den wichtigsten Verkehrssicherheitsaktionen in Deutschland.

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Einen Scheck für
einen guten Zweck...
 

...überreichte jetzt Jürgen Karpinski (2.v.l.), ZDK-Vorstandsmitglied sowie Präsident und Landesinnungsmeister des Kfz-Gewerbes Hessen, an Carl-Uwe Steeb (2.v.r.) von der Stiftung "Clean Winners". Anlässlich des 60. Geburtstages hatten die Gäste Jürgen Karpinskis 12.000 Euro für das Kinder-Hilfs-Projekt gesammelt.

Mit im Bild: Claus Kapelke (links), Geschäftsführer der Kfz-Innung Frankfurt/Main-Taunus-Kreis und Joachim Kuhn, Geschäftsführer des Landesverbandes des Kfz-Gewerbes Hessen

Silber
für Lundt ...
 

... bei der Geburtstagsfeier „75 Jahre Kfz-Innung Berlin“: Robert Rademacher (rechts), Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, zeichnete gemeinsam mit Landesverbands-Präsident Hans-Peter Lange (links) den Berliner Obermeister Thomas Lundt mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes aus. Unter dem großen Beifall der rund 400 Gäste stellte Rademacher die ehrenamtlichen Leistungen Lundts heraus, der die Innung auch wieder auf ein solides finanzielles Fundament gestellt habe. Hans-Peter Lange schrieb in einer Grußadresse an Lundt, dass außergewöhnlich große Engagement Lundts zeige sich auch im Landesverband, wo der Berliner Unternehmer als Vizepräsident erfolgreich sei. Das Engagement Lundts für die Aus- und Weiterbildung sei – so wörtlich – „weit über die Grenzen der Hauptstadt anerkannt“.

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„100 Jahre
Deutsches Kfz-Gewerbe …
 

… sind ein guter Grund zu feiern“. Mit diesen Worten eröffnete Präsident Robert Rademacher die Jubiläumsfeier in Berlin vor rund 900 Vertretern der Branche. Der Zentralverband feiere seine 100-jährige Geschichte in dem Bewusstsein, eine starke Organisation zu repräsentieren, die von dem Engagement, der Zuverlässigkeit sowie der Qualität der fast 40.000 Kfz-Meisterbetriebe lebe. Ohne die Kfz-Meisterbetriebe ließe sich die individuelle Mobilität in unserem Lande weder realisieren noch aufrechterhalten. Das gelte auch für die Zukunft, ganz gleich, mit welchen Antrieben die Autos demnächst bewegt würden.

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Bundesminister
Rainer Brüderle…
 

…beglückwünschte das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe zum 100-jährigen Bestehen und zur Erfolgsgeschichte, die auf der Jubiläumsveranstaltung in Berlin in einer Zeitreise präsentiert wird. Mit etwa 47 Millionen Fahrzeugen im Bestand nehme das Kfz-Gewerbe eine Schlüsselposition in der deutschen Wirtschaft ein. Jedes Auto habe einen Motor, das Kfz-Gewerbe sei der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung, woran der Verband einen entscheidenden Anteil habe.

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Auf einem
gemeinsamen Weg
 

Mit großem Applaus wurde der Vortrag des Präsidenten des Verbands der Deutschen Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, bei der 37. Bundestagung und Jubiläumsfeier „100 Jahre Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe“ in Berlin aufgenommen. Automobilindustrie und Kfz-Gewerbe arbeiteten für die gemeinsame Sache individuelle Mobilität. Bei allen großen Fragen sehe sich der VDA mit dem ZDK auf einem gemeinsamen Weg. Das Bewusstsein im VDA wachse, dass die Automobilindustrie ihren Erfolg in Deutschland nur behalten werde, wenn sie auf starke Handelsbetriebe setzen könne, die gesunde Renditen erwirtschaften würden. Wissmann dankte Rademacher ausdrücklich für die Kooperation, die er mit dem VDA pflege. Er wünschte alles Gute für 100 Jahre Kfz-Gewerbe und auch in Zukunft starke Werkstatt- und Handelsbetriebe.

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Hightech-
Unternehmen …
 

… mit hoher Dienstleistungsorientierung – „die Betriebe des Kfz-Handwerks haben sich stets innovativ und kreativ auf die technischen Möglichkeiten und die Wünsche ihrer Kunden eingestellt“. Mit diesen Worten gratulierte ZDH-Präsident Otto Kentzler (Mitte) den 900 Teilnehmern der Branchentagung sowie ZDK-Präsident Robert Rademacher (links) zum 100-jährigen Bestehen des Deutschen Kfz-Gewerbes: Jedweder Wandel sei von einem starken Verband begleitet worden, dem Motor, der Fortschritt stützt und antreibt. An die Politik gerichtet forderte Kentzler mit Blick auf die Umweltzonen, Handwerksbetrieben Transparenz und Planungssicherheit zu geben und die Fahrzeugflotte des Handwerks in die Förderprogramme zur Filternachrüstung einzubeziehen – das stütze nicht zuletzt die Auftragslage im Handwerk.

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Vor rund
900 Repräsentanten….
 

…aus Wirtschaft, Politik und Verbänden betonte Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, die Bündnispartnerschaft zwischen Kfz-Gewerbe und Politik.

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"Wir sind der
Mittelstand!"
 

Mit diesen Worten und unter viel Applaus dankte ZDK-Präsident Robert Rademacher (links) Bundesminister Rainer Brüderle für seine ermutigende Rede. Das Kfz-Gewerbe stehe für eigene Verantwortung und die richtigen liberalen Rahmenbedingungen.

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Handel und
Handwerk…
 

… gehören zusammen! Das sei eigentlich schon immer klar gewesen, erklärte Bundesinnungsmeister und Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk in seiner Rede bei der 37. Bundestagung und Jubiläumsfeier „100 Jahre Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe“. Was ein geschlossener Verband mit starken Partnern bewirken könne, habe auch die jüngste Vergangenheit gezeigt: Bei der Umweltprämie habe die Einbindung in das Netzwerk des Handwerks am Tisch der Kanzlerin viel bewirkt. Zukunft bescheinigte Hülsdonk dem Geschäftsmodell „Werkstatt und Service“. Es werde der Fels in der Brandung bleiben. Doch auch im Servicegeschäft werde der Druck größer. Daher sei es für Kfz-Meisterbetriebe notwendiger denn je, dass gesamte Service-Spektrum anzubieten. Gleichzeitig warnte Hülsdonk davor, Aftersales zu Low-Cost-Leistungen zu degradieren. Ein Kundendienst mit Qualität und Sicherheit habe seinen Preis.

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"Wir brauchen
starke Händler!"
 

Starke Händler heiße - und die Leitsätze habe der ZDK in einem Neuen Geschäftsmodell festgelegt - professionelle Netze, die nachhaltig eine ausreichende Rendite erzielen können, so Vizepräsident Ulrich Fromme. An VDA-Präsident Matthias Wissmann gerichtet, lobte Fromme ausdrücklich aktuelle Restwertvereinbarungen mit dem Appell, diese Richtung auch bei anderen Markenkollegen zu beschreiten. Dafür werde sich der ZDK einsetzen.

Dank für
die Spenden …
 

… an die Bundesfachschule für Betriebswirtschaft (BFC) ging an ZDK-Präsident Robert Rademacher. Anlässlich seines Empfangs zum 70. Geburtstag im Düsseldorfer Ständehaus Ende Juni hatte Rademacher um Spenden an die BFC gebeten. Auf diese Weise sind 23.000 Euro für den Kfz-Nachwuchs zusammengekommen. Über 4.000 Absolventen haben seit Beginn der Gründung der BFC im Jahre 1963 die Schule besucht. Die Gründung ist der Initiative mehrerer Autohändler zu verdanken, denen bewusst war, dass Führungsnachwuchs für das Kfz-Gewerbe nicht in staatlichen Schulen herangezogen werden kann. Als Dank überreichten Martin Sauer und Ingo Meyer (rechts) vom BFC-Vorstand ein Präsent.

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Auf den
Prüfstand …
 

… gehört „die Systempartnerschaft zwischen Hersteller und Handel“, resümierten die Experten des Forums A der Bundestagung des Deutschen Kfz-Gewerbes. Unter dem Titel „Trends in der Automobilwirtschaft und ihre Konsequenzen“ diskutierten ZDK-Vizepräsident Ulrich Fromme (Bild), Willi Diez vom Institut für Automobilwirtschaft, Kfz-Unternehmerin Martina Stoppanski und Jörg Heinermann von Mercedes Benz unter Moderation von Franz W. Rother, Wirtschaftswoche. Fromme verwies darauf, dass die Umweltprämie für Frequenz und Liquidität in den Autohäusern gesorgt habe – sie sei indes keine Antwort auf die strukturellen Herausforderungen der Branche gewesen. Vielmehr erforderten sinkende Renditechancen von Handel und Herstellern gleicher-maßen, die Grundsätze einer gemeinsamen Zukunft neu aufzustellen. Im Fokus standen die Eckpunkte eines „Neuen Geschäftsmodells“, dass eine gerechtere Risiko- und Las-tenverteilung zwischen Handel und Hersteller zum Ziel hat.

„Wege aus
Babylon“ …
 

… wiesen die Experten des Forums C der Bundestagung des Deutschen Kfz-Gewerbes. Zur Einleitung in Fachbeiträge und Diskussion unter dem Titel „Wege aus Babylon – Der Durchbruch ist geschafft: Wie Sie endlich in standardisierter und verständlicher Form Zugang zu allen benötigten technischen Informationen erhalten“ betonte ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk die Priorität der Chancengleichheit zu gleichen Kos-ten. Darin liege der große Verbandserfolg – besonders für die Freien. Euro 5 und Euro 6 seien ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung – das kaum für möglich gehaltene sei nahezu geschafft. Die Werkstatt von morgen werde nur noch vernünftig arbeiten können, wenn sie die Kommunikation mit den Steuergeräten aufbauen könne. Deshalb sei es unabdingbar und für die Werkstätten existenziell, dass sie über die hierzu not-wendigen Reparatur- und Wartungsinformationen verfügen.
Vor nahezu 100 Teilnehmern diskutierten Rudolf Schüssler (ZDK), Holger Winter (Kfz-Meisterbetrieb Auto Winter), Harald Hahn (ASA-Bundesverband), Nikolaus Steininger (Europäische Kommission), Albert Mas Y Pareda (Business Value IT), Fabian Roberg (Gesamtverband Autoteile-Handel), Neofitos Arathymos (ZDK).

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„Ständig
unter Strom“ …
 

… lautete der Titel des Forums B der Bundestagung. Experten beleuchteten den Themenkomplex „Hochvolt, Hybrid, Elektroantrieb – Konzepte der Zukunft? Alles, was Sie als Kfz-Unternehmer wissen müssen, um für die Zukunft gewappnet zu sein.“ Das Deutsche Kfz-Gewerbe stelle sich auf die kommenden Technologien ein, betonte ZDK-Präsident Robert Rademacher. So sei gemeinsam mit Herstellern, Importeuren und Berufsgenossenschaft ein spezielles Weiterbildungsprogramm für die Wartung und Reparatur von Hochvoltfahrzeugen entwickelt worden.
Vor rund 160 Teilnehmern diskutierten (von links) André Metzner (Bundesverkehrsministerium), Franziska Schuth (Vattenfall), Alexander Thorwirth (BMW Group), (Vattenfall), Prof. Martin Burgmer (Universität Flensburg) und Ulrich Köster (ZDK) unter Moderation von AutoBild-Redakteur Hauke Schrieber.

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Die Trends
der Automobilwirtschaft...
 

.... erläuterte Prof. Dr. Willi Dietz vom Institut für Automobilwirtschaft vor 260 Repräsentanten im Forum A.

1909 ist
das Jahr …
 

…, als der „Doktorwagen“ von Opel auf den Markt kam und sich das Deutsche Kfz-Gewerbe erstmals organisierte. Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz dankte der der Berliner Unternehmerin und Rennfahrerin Heidi Hetzer für ihre Leihgabe zur Jubiläumsver-anstaltung „100 Jahre Deutsches Kfz-Gewerbe“ in Berlin. Vor 100 Jahren brachte Opel den Typ 4/8 PS auf den Markt. Klein, robust und einfach zu handhaben sollte der Zweisitzer besonders Ärzte, Rechtsanwälte und Gewerbetreibende ansprechen. Das Automobil war von einem Liebhaberfahrzeug zu einem Verkehrsmittel herangereift, für dessen weitere Entwicklung ganz neue Formen auch des Vertriebs, der Instandhaltung und des Betriebs gefunden werden mussten. Das war die Geburtsstunde des Verbandes. 1909 gründete eine Gruppe von 26 Unternehmern in Köln den Automobil-Händler-Verband für Rheinland und Westfalen.

Die 37. Bundestagung
und 100 Jahre …
 

... Verbandsgeschichte begeht das Deutsche Kfz-Gewerbe in Berlin. Mit einem Pressegespräch eröffnete Präsident Robert Rademacher (rechts) gemeinsam mit den Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk (Mitte) und Ulrich Fromme (links) die zweitägige Fach- und Fest-Veranstaltung. Rademacher nahm das Branchenereignis zum Anlass nachzuzeichnen, wie die Verbände die bescheidenen Anfänge der Automobilbranche zu Beginn des 20. Jahrhunderts hin zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige begleitet haben. Heute wie vor 100 Jahren habe sich die Branche vielfältigen Herausforderungen zu stellen. Rademacher blickte auch nach vorn. Nach dem Ausnahmejahr mit der Umweltprämie habe sich die Branche wieder auf einen Normalmarkt einzurichten mit erwarteten 2,7 bis 2,8 Millionen Neuzulassungen 2010.

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Gemeinsam für eine
bezahlbare Mobilität!
 

Die individuelle und bezahlbare Mobilität sei unabdingbare Voraussetzung für Wohlstand und Wachstum. Dabei stehe die Zufriedenheit der Kunden im Mittelpunkt der gemeinsamen Anstrengungen von Automobilbetrieben und internationalen Fahrzeugherstellern, bekräftigte VDIK-Präsident Volker Lange (rechts) mit Verweis auf das gemeinsame Engagement der Verbände in der Aus- und Fortbildung. Lange gratulierte zum 100-jährigen Bestehen des Deutschen Kfz-Gewerbes und dankte Robert Rademacher die gute und konstruktive Zusammenarbeit.

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Zeitzeugen
haben das Wort
 

Einen Blick zurück in die Vergangenheit, aber auch in die Zukunft des Kfz-Gewerbes richteten die Zeitzeugen (von links) Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk, Dr. Gerold Lingnau, Autor der Chronik „100 Jahre Kfz-Gewerbe“ und Kenner der Automobilentwicklung, die erfolgreiche Unternehmerin Yasmin Karpinski, Fritz Haberl, Ehrenpräsident des ZDK und Kenner der Verbandsgeschichte, Walter Kruse, Kfz-Meister aus Mecklenburg-Vorpommern und Zeitzeuge der DDR, sowie Stephan Paschke, erfolgreicher Teilnehmer des Internationalen Berufswettbewerbs in der Schweiz 2003. Die Gesprächsrunde moderierte Dieter Moor.

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Ein großes
Werk!
 

Hundert Jahre Geschichte des Kfz-Gewerbes in einer repräsentativen Chronik auf 350 Seiten zusammenzufassen, dass könne nur ein absoluter Kenner der Geschichte des Automobils und unserer Branche leisten. Mit diesen Worten dankte ZDK-Präsident Robert Rademacher dem Autor der Chronik, Gerold Lingnau (mitte), jahrelanger Ressortleiter „Technik und Motor“ bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Diesen hohen Anspruch habe Lingnau in äußerst überzeugender Weise umgesetzt. Ebenfalls dankte er Gerhard Slotta (links) für die umfassenden Recherchen.

Für “Väterchen
Frost” alles dabei
 

Im Winter heißt es für die Autofahrerinnen und Autofahrer sich auf wechselhaftes Wetter einzustellen. Für “Väterchen Frost” gut gerüstet zu sein heißt beispielsweise auch, die Ausrüstung an Bord auf die niedrigen Temperaturen einzustellen. Die Auto-Experten der Kfz-Innung haben jetzt im Internet unter www.kfzgewerbe.de/autofahrer/
verbraucherinfos/rundumsauto eine Checkliste veröffentlicht.
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