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Gesucht: Deutschlands
Beste Autofahrer 2010


AutoBild und Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR) suchen gemeinsam mit dem Deutschen Kfz-Gewerbe "Deutschlands beste Autofahrer 2010". Zum 22. Mal startet die Verkehssicherheitsaktion. In diesem Jahr winken Preise im Wert von rund 160.000 Euro. Autofahrer können sich bis ab dem 5. Februar 2010 für die Vorausscheidungen bewerben.

Aller Informationen und einen Trailer zur Fahrsicherheitsaktion finden Sie hier.

 Tipps rund ums Auto:

Gute Autos brauchen besten Service. Deshalb gehört ein regelmäßiger Check im Kfz-Meisterbetrieb dazu und steigert auch den Werterhalt des Autos. Doch was passiert genau nach der Terminvereinbarung für eine Reparatur, Inspektion oder kleine Wartung? Eine Kamera hat einen Musterauftrag im Kfz-Meisterbetrieb begleitet.

 Tipps rund ums Auto:

Sehen und gesehen werden: Das gilt im Straßenverkehr als das A und O. Im Oktober können Autofahrer in den Meisterbetrieben der Kfz-Innungen am kostenlosen Licht-Test teilnehmen. Die Fachleute kontrollieren die Licht-Anlage und decken so Mängel auf.

Nasse Straßen, rutschiges Laub und Schneematsch - jetzt ist es Zeit, die Sommerreifen in die Saisonpause zu schicken und die Winterpneus zu montieren. Sommereifen bieten schon ab sieben Grad Celsius keine optimalen Halt mehr. Dabei kommt es schon im Herbst auf die Haftung an. Mit einer speziellen Gummimischung, einer Profiltiefe von mindestens vier Millimeter sorgen jetzt Winterreifen für den richtigen Grip.

 Tipps rund ums Auto:

Wie viel Sprit das eigene Auto verbraucht, wissen fast alle Autofahrer. Wie viel davon durch cleveres Fahren eingespart werden kann, zeigt jetzt der interaktive Spritspar-Check der Initiative "Ich & mein Auto". Mit wenigen Klicks wird das individuelle Spritsparpotenzial ermittelt.

Wer clever fährt, kommt weiter. Unter diesem Motto steht die Kampagne "Ich & mein Auto", die die Deutsche Energie-Agentur (dena) initierte. Dafür holte sich die dena das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe, den Deutschen Verkehrssicherheitsrat und ADAC als Partner ins Boot. Das Bundesumweltministerium unterstützt die Aktion. Ziel ist es, Einsparmöglichkeiten rund um das Autofahren aufzuspüren und Verbrauchern praktische Tipps zu geben.

 Aktuelles:

Am 1. Februar 2009 trat der neue Bußgeldkatalog in Kraft. In vielen Fällen wurde das Bußgeld verdoppelt. Wer zum Beispiel in einer geschlossenen Ortschaft 21 bis 25 km/h zu schnell fährt, zahlt 80 Euro statt bislang 50 Euro. Und wer seinem Vordermann an der Stoßstange klebt, muss mit 75 bis 400 Euro Strafe rechnen, abhängig von Geschwindigkeit und Abstand. Wer unter Alkoholeinfluss fährt, wird schon beim ersten Verstoß mit 500 Euro zur Kasse gebeten. Der Punktekatalog ändert sich nicht.

Fahrerassistenzsysteme sind auf der Überholspur. Die allgemeine Zustimmung zum Nutzen der elektronischen Helfer, die in einer Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) als "Bester Beifahrer" bezeichnet werden, geht indes einher mit einem großen Informationsdefizit. Die Serviceberater in den Kfz-Meisterbetrieben helfen, wenn es um die besten Beifahrer geht. Parkhilfe kann nachgerüstet werden, Abstandsregler gibt es für viele Modelle zum nachträglichen Einbau aus Meisterhand etc.

Der Anteil von Fahrerassistenzsystemen, die das Sehen und Gesehenwerden im Straßenverkehr verbessern, wächst im Neuwagensegment kontinuierlich. Zur Nachrüstung im Kfz-Meisterbetrieb gibt es fahrzeugspezifische Sets für einzelne Modelle, aber auch Universal-Sets, die für viele Fahrzeuge einsetzbar sind. Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe nahm den traditionellen Licht-Test im Oktober jetzt zum Anlass, mit einem "Helle Beifahrer"-ABC auf das Sicherheitsplus gerade in der dunklen Jahreszeit hinzuweisen.

Angesichts der aktuellen Kraftstoffpreise suchen immer mehr Autofahrer nach Auswegen. Aber eine Alternative ohne Infrastruktur ist nichts wert. Erste Wahl für Umsteiger ist daher, auf Kraftstoffe auszuweichen, die schon jetzt ausreichend angeboten werden: Erd- und Autogas.

Beachten Sie auch unsere
weiteren Internetseiten ...

 Aktuelles:

Am 1. Juli trat die neue CO2-orientierte Kfz-Steuer in Kraft. Sie wollen wissen, wie viel Kfz-Jahressteuer Sie für einen Pkw künftig zahlen? So einfach funktioniert es mit dem neuen Online-Rechner: Antriebsart, Hubraum und CO2-Wert eingeben. Auf diese Weise können sich Autofahrer ab sofort unverbindlich die Höhe der künftigen Kfz-Jahressteuer für einen Pkw mit Erstzulassung zwischen dem 1. Juli 2009 und dem 31. Dezember 2011 errechnen.


 Werkstattbesuch:

Damit der Werkstattbesuch für Sie schnell und unbürokratisch verläuft, haben wir 10 Tipps für Sie zusammengestellt:

 Aktuelles:

Autofahrer, denen ein fehlerhafter Rußpartikelfilter in ihr Fahrzeug eingebaut wurde, haben einen Anspruch auf Austausch. Für Fälle, in denen ein Ersatzfiltersystem noch nicht lieferbar ist, hat das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe einen Gutschein erarbeitet, der von den Kfz-Meisterbetrieben ausgegeben wird. Eine Übersicht über die Dieselrußpartikelfiltersysteme, die von einer Umtauschaktion betroffen sind, steht hier mit Angabe der ABE-Nummern zur Verfügung. Unter http://www.kba.de/ sind die aktuellen Meldungen zum Thema ebenfalls abrufbar.

In der anhaltenden Diskussion über unzureichend funktionierende Rußfilter gibt es nach wie vor Aufklärungsbedarf. Das Deutsche Kfz-Gewerbe hat Tipps für Autofahrer zusammengestellt.


 Schiedsstellen:

Differenzen mit ihrem Kfz-Betrieb können Verbraucher kostenlos, unbürokratisch und schnell ohne gerichtliche Auseinandersetzung regeln, wenn sie sich an eine der rund 130 Schiedsstellen bundesweit wenden.

Wer wollte bestreiten, dass die deutsche Sprache Hürden hat. Nicht nur die „Leiden der jungen Wörter“ schmerzen den einen oder anderen, zunehmend sorgen Abkürzungen für Verwirrungen.

 Aktuelles:

Mittlerweile hat es sich bei den Autofahrern herumgesprochen, dass das Telefonieren im Auto nur noch mit Freisprechanlage erlaubt ist. "Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält", heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Auch im Stau oder an roten Ampeln gilt das Verbot. Erst bei ausgeschaltetem Motor, ist der Griff zum Handy erlaubt. Doch allein für 2007 verzeichnete das Kraftfahrt-Bundesamt 392.000 Verstöße.

 
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